Alles besser als Madonna

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26. Mai 2019. Wir blicken voller Wehmut zurück auf eine tolle Zeit im Gastgeberland Israel, das einen hervorragenden Eurovision Song Contest auf die Bühne gebracht hat. Das Feld der diesjährigen Favoriten war enorm. Andererseits muss die deutsche Delegation eine erneute Schlappe hinnehmen. Und dann war da noch Madonna.

In dieser Sendung
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Im Podcast besprochen

Israelischer Gedenkfeiertag Jom haSikaron. [Link]

Gedenkstätte Rad Vashem, Jerusalem. [Link]

Amerikanischer «Eurovision Song Contest»-Ableger in Planung. [Link]

Die „Frag Dr. Eurovision“-Show vom 15. Mai 2019 mit einer Backstage-Führung von Volker Schmitt von Sennheiser. [Link]

Eurovision Song Contest 2020. Quelle: Wikipedia [Link]

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien. [Link]

Die ESC-Tabelle 2019 [Link]

Der Sieger des Barbara Dex Award 2019 [Link]

Madonna & Quavo – Like a Prayer / Future [Link]

Netta – Nana Banana [Link]

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2 thoughts on “Alles besser als Madonna”

  1. Tobiz says:

    Hallo,
    die Bewerbung zum Panel war bereits am Dienstag nicht mehr offen bzw. es waren nur noch die S!sters zu bewerten da. Hätte ich auch unlogisch gefunden, wenn man sich nach dem ESC immer noch hätte bewerben können, da die Clips aus diesem Jahr stammten und man deren Ergebnis quasi “vorhersagen” sollte.
    Das Schlimmste an diesem Vorentscheid ist für mich, dass wir wirklich richtig gute Beiträge hatte. Kaum einer war richtig schlecht, aber es gewinnt (auch durch Mithilfe durch Schreiber und sein Team) genau das Rezept, womit wir jahrelang ganz hinten gelandet sind. Das Konzept des Vorentscheids zu ändern, fände ich den falschen Weg (gerade weil das Panel in 2 von 2 Fällen richtig lag und jetzt den “Ich habs dir doch gesagt” bringen kann), sondern dass sich das nächste Mal auch konsequent daran gehalten wird, was man vor einem Jahr noch ganz groß geschrieben hat: Authentizität.
    Kann mich irren, aber es wurde mal gesagt, dass der Dalheimer Carlotta irgendwoher kannte und sie deswegen für den Song gecastet hat. Vetternwirtschaft also.
    Das soll bitte weg und nur der Weg über Workshop und Song Writing Camp behalten werden und auf den Schubladensong, den Schreiber so geil findet, kann ich gerne verzichten. Vielleicht kann er ihn ja selber einsingen und sich für San Marino bewerben. Die nemen ja gerne Ware aus Deuschland an und Ralph Siegel kann bei der Gelegenheit auch noch einmal drüberfahren. Der Sieg dürfte klar sein und dann gehts 2021 in Valentina Monettas Garten.
    Zur Bühnenshow: Die haben wirklich alles aus den Möglichkeiten für die Performance rausgeholt. Nämlich so viel, dass nichts mehr übrig geblieben ist und der Auftritt optisch eine Stunde vorher zusammengeschustert wurde.
    “Complete Act” nennt man sowas also.

  2. Markus, @quietschbeu says:

    So, nachdem ich die Folge nun endlich komplett gehört habe, möchte ich meinen Senf auch noch dazugeben 😉

    Ihr sprecht die technischen Probleme an. Ich denke, wir Zuschauer haben wenig von den wirklichen Problemen mitbekommen. Es waren für mich insgesamt doch 3 rundum gelungene Sendungen. Im Netz wurde sich ja öfter auch über die vielen Wide-Shots in diesem Jahr aufgeregt. Zu diesem Thema möchte mal auf dieses Video verweisen: https://www.youtube.com/watch?v=DLF4z-Yclao
    Es zeigt die belgische Delegation 2015 im Viewing-Room in Wien. Hier sieht man, dass die jede einzelne Einstellung des Auftritts durchgehen und festlegen, was zu sehen sein soll.
    Da denke ich, dass viele Delegationen auch selber schuld sind, wenn es dann zu techn. Problemen mit ihrem Auftritt kommt (z.B. bei der “Sturm”-Einstellung von Estland. Warum muss da das Live-Bild von einer Videosequenz ersetzt werden?).
    Wenn wir also viele Wide-Shots sehen, wird das von den Delegationen abgenommen worden sein….

    Zum NDR und eurovision.de:
    In dem “Fans fragen, wir antworten”-Video des NDR aus Januar (was von Marcel Stober moderiert wurde), hat Th. Schreiber erklärt, dass eurovision.de und “die Delegation” zwei unterschiedliche Abteilungen sind, die völlig autark arbeiten. Deswegen hat die eine Abteilung auch die guten Konzepte und hat sich super weiterentwickelt und die andere nicht…. 😉 (das ist jetzt meine Schlussfolgerung).

    In diesem Video haben die beiden übrigens schon von dem “ganz tollen Song” erzählt, den sie aus dem Schweizer Camp ergattert haben, für den sie noch zwei Sängerinnen suchten. Das Ergebnis ist bekannt. Im gleichen Atemzug erwähnte Chr. Pellander auch noch einen Song, für den sie ja noch einen männlichen Sänger suchen: “…das ist dann vielleicht etwas für 2020.”

    @Dennis
    Du sagst, “….Spanien war unter aller Kanone!” – Naja, kann man so sehen. Ich bin über solche Beiträge aber immer ganz froh. Denn alles in allem ist der ESC ja immer noch ein Fernsehsendung und da gehören eben solche “Gute-Laune-Songs” dazu. Man hat ja gesehen, was in der Halle bzw. im Greenroom los war. Ich finde, solche Titel braucht es, um auch eine Stimmung nach Hause vor die Fernseher zu transportieren. Dass er den ESC nicht gewinnen wird, war Miki, denke ich, von Anfang an selbst klar.

    Ansonsten fehlte mir in dieser Folge noch ein wenig Lobhudelei für den “Israeli Broadcaster KAN” 😉
    Im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren, waren die Sendungen in diesem Jahr wieder von einem etwas besseren Niveau. Die einzelnen Programmpunkte (Filmchen und Interval-Acts – bis auf Big M – ) waren durchdacht und passten insgesamt gut in die Sendungen. Die Postcards waren sehr gut produziert und das gesamte On-Air-Design stimmig.
    Mir hätten zwar 2 Moderatoren gereicht (Assi Azar und Lucy Ayoub), aber gut 😉

    Vielen Dank für eure Begleitung durch diese Saison, vor allem auch dir Sascha, für den Einsatz “vor Ort”. Macht weiter so!

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